Lesermeinungen Pro Bahn
Problem Stosszeiten
Die Busse müssten viel öfter fahren um die jetzigen Stosszeiten abzudecken. Es fehlt die Frage, ob man bis anhin ÖV-Benutzer war... All die Autofahrer in Teufen möchten sicher Busbetrieb, da es weniger Wartezeiten gibt. Heidi Meer
Oberleitungen
ÖV mit Bus wäre effizienter, kostengünstiger und nicht zuletzt unfallfreier. Nur fragt sich, wie langfristig die Treibstoffversorgung noch gewährleistet ist. Elektrische Traktion (Trolleybus) wäre zwar eine Substitution (weg von der Erdöl-Abhängigkeit). Aber die unschöne Beeinträchtigung der Ortskerne durch noch umfangreichere Oberleitungen als bis anhing würde wohl von der Mehrheit der Bevölkerung nicht akzeptiert. Ernst R. HieronymiOberflächliche Umfrage fehl am Platz
Wenn man sich in den letzten Jahren mit den Themen und Entwicklungen betreffend ÖV in Teufen befasst hat und selber ÖV benutzt, wird klar, dass eine derart oberflächliche Umfrage zum jetzigen Zeitpunkt fehl am Platz ist. Jetzt, wo eine Alternative zur Doppelspur ausgearbeitet wird, jetzt, wo die Bahn und die Bevölkerung auf einen Konsens hinsteuern! Zudem baut die Umfrage auf den einseitigen Interessen von Herrn Schreier auf. Brigitta Spälti
Lichtsignal
Unabhängig von der Realisierung Doppelspur müsste die gefährliche Situation bei der Verzweigung Ebni-Dorf-Speicherstrasse durch eine Lichtsignalanlage entschärft werdden.
Ruth und Herbert Rechsteiner
Ärger über Busbetrieb
Ein Busbetrieb ist ein Blödsinn. Ich ärgere mich schon immer am frühen Morgen oder am späteren Abend, wenn der Bus verkehrt, weil:
- Bus ist eng, unbequen, unpraktisch (v.a. mit Gepäck, Einkäufen)
- Einige Busfahrer fahren wie die „Henker“, so dass einem fast schlecht wird.
- Der Bus hat nur eine Klasse (2. Klasse9. Ich fahre extra 1. Klasse, damit ich all den Halbstarken, den Halbschlauen und Säufern ausweichen kann. Wie soll diese Klasse ersetzt werden?
- In Niederteufen ist man auf den ÖV angewiesen, da man hier nicht einkaufen kann. Im Bus ist das Gedränge jeweils sehr gross.
- Was passiert mit Reisegruppen?
Umweltschutz
Vom Umweltschutz und Tourismus her muss die Bahn bleiben! Claire Fuchs
Nachhaltigkeit
Es gibt in der heutigen Zeit nur den Schienenverkehr, um das Verkehrschaos in den Städten und Agglomerationen einzudämmen. Nachhaltig ist nur, in die Schiene zu investieren.
Arthur Gächter, ehm. Reiseleiter
Mehr Komfort
Doppeltunnel statt Doppelspurbahn
Die Umstellung des Bahn- auf Busbetrieb wäre meines Erachtens eine Torheit! Ich bin der wohl nicht ganz abwegigen Meinung, dass der gut funktionierende Bahnbetrieb beibehalten werden sollte. Mein Vorschlag: Für den Abschnitt St. Gallen – Wattstrasse (Kantonsgrenze) ein Doppeltunnel für Strasse und Bahn. Ähnlich wie es zum Beispiel über den Oberalppass und anderswo bestens funktioniert und dabei finanziell absolut realisierbar wäre (Kosten aufteilen zwischen Bund und Kantone St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden). So könnte der Doppeltunnel den Autobahnverkehr und den städtischen Lokalverkehr übernehmen. Dadurch wäre auch der Einsatz von leichterem Rollmaterial der AB möglich. Sehr wichtig wäre dadurch wohl auch die Entlastung der Teufenerstrasse.
Wie dem auch sei: Mached s’Bescht! Au wenn’s ä paar Rappe mehr choscht!
Auseinandergerissen, was zusammen gehört?
Leider bin ich jetzt durch den frühen Tod von Chefredaktor Gäbi Lutz sehr traurig geworden. Gäbi war ein lieber Mensch und immer gesprächsbereit. Diese Gesprächsbereitschaft fehlt heute vielerorts und auf die Basis der Bevölkerung wird immer seltener gehört. Deshalb hat Gäbi Lutz sehr grossen Dank verdient. Denn das Thema „Bahn oder Bus“ löste bereits in den 1970er Jahren hitzige Diskussionen aus.
Über drei Jahrzehnte wurde die ehemalige SGA zu einer modernen, leistungsfähigen und verlässlichen Überlandbahn ausgebaut. Das Rollmaterial wurde laufend erneuert und das Trasse, mit Ausnahme von ca. 250 Metern im Dorfkern von Teufen, strikt von der Strasse getrennt. Ebenso wurden die meisten Bahnübergänge bereits saniert. So dient die Appenzeller Bahn mit höchster Kundenzufriedenheit ihrem ursprünglichem Zweck, nämlich das Appenzellerland mit dem Verkehrsknotenpunkt St. Gallen zu verbinden. Nicht zu vergessen der Ausflugsverkehr ins Naherholungsgebiet Alpstein mit seinem reichen Wander- und Skiangebot. Dabei konnten verschiedene, einmalig schöne Streckenabschnitte erhalten werden: Sammelplatz-Appenzell, Mendle, Gais-Altstätten sowie die Ortsdurchfahrten durch die typischen Appenzeller Dörfer. Sogar eine echte Sensation gehört zum Streckennetz, nämlich die engste Zahnradkurve Europas in der Ruckhalde, welche in den Jahren 1986-89 für leichte Dampflokomotiven genial angelegt wurde und noch heute sogar die schweren, modernen Triebwagen trägt. Dieses Trasse wäre es wert, als Weltkulturerbe in das Register der UNESCO aufgenommen zu werden.
In den Agglomerationen ist der Individualverkehr sehr gross und wird noch zunehmen. Dadurch werden die Wohngebiete in den Quartieren belastet. Um diese wieder angenehmer zu gestalten, müssen die staatlichen Mittel sowohl den öffentlichen Verkehr, wie auch den Individualverkehr berücksichtigen. Für eine zukunftsweisende Lösung in unserer Region seien folgende Massnahmen als Beispiel angefügt:
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Strassentunnel von der Liebegg zur Autobahn als Entlastung des Riethüsli vom Autoverkehr unter Beibehaltung der Bahn als ÖV-Angebot.
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Weiterführung des jetzigen Bahnbetriebs der SGA als Überlandbahn im Halbstundentakt mit Unterstützung durch öffentliche Mittel. Für die Durchmesserlinie besteht kein Kundenbedarf und kann deshalb ersatzlos eingespart werden. Bei gutem Unterhalt fährt das Rollmaterial noch weitere 20 Jahre.
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Zur Verbesserung der Durchfahr im Dorfkern Teufen wurde ein sogenannter Beirat eingesetzt, welcher Alternativen zur Doppelspur studiert.
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Der zu erwartende Pendlerstrom kann mit dem jetzigen Bahnsystem gut bewältigt werden (Fahrplanverdichtung zu Spitzenzeiten, sonst Halbstundentakt)
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Teure Verkehrslösungen müssen der gesamten Bevölkerung dienen.
Die grossen Anstrengungen des vie zu früh verstorbenen Gäbi Lutz waren immer die Meinung der breiten Bevölkerung zu erforschen. Diese Bemühungen seien an dieser Stelle ganz speziell gewürdigt und verdankt.
Johannes Enz
Vergleich zwischen Bahn und Bus
Als regelmässige Benutzerin der Öffentlichen Verkehrsmittel, Bahn Teufen - St. Gallen sowie Bus in St.Gallen möchte ich folgende Gegenüberstellung Bahn - Bus abgeben.
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Bahn |
Bus |
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Bahninfrastruktur mit Trasse usw. vorhanden, Erneuerung des Rollmaterials auf den neuesten Stand erforderlich. Leichtfahrzeuge schnell, klimatisiert, ruhig, umweltschonend, z.B. Stadler Rail (Herstellung in der Schweiz) |
Umfangreiche, teure Anpassungen des Strassenbereichs erforderlich
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Durch eigenes Trasse unabhängig von Staus und Witterungsverhältnissen, Anschluss |
Einhaltung des Fahrplans schwierig durch Staus, Witterungsverhältnisse, Schnee, Winter |
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Sicherung der Erschliessung der Region durch zwei verschiedene unabhängige Verkehrsträger, Bahn und Strasse |
Nur Strasse als Verkehrsträger, Verkehrsstau speziell im Herbst
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Beförderungskapazität in Bahn hoch und anpassungsfähig |
Anzahl Busse muss hoch eingesetzt werden, da Fassungsvermögen beschränkt |
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Komfortables, gutes Raum- und Fahrgefühl, genügend Platz und Stauraum für Gepäck, Fahrräder, Kinderwagen |
Platzverhältnisse wie Beinfreiheit, Ablegefläche beschränkt. Durch Verkehr bedingt unruhige Fahrt. |
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Vollständige Erschliessung der Region, ohne Umsteigen in Teufen durch Beibehaltung des zukunftgerichteten Verkehrsträgers Bahn |
Fahrt nur bis Teufen, für Erschliessung Bühler, Gais, Appenzell, Weissbad und Urnäsch muss auf die Bahn umgestiegen werden. Die Interessen der hinterliegenden Gebiete werden nicht berücksichtigt und vernachlässigt. |
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Erhalt der Eigenständigkeit Appenzeller Bahnen
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Aufgabe der Eigenständigkeit, da Busbetrieb im Anschluss an St. Gallen |
Fazit: Bus kann nicht als zukunftsgerichtete Lösung angesehen werden. Die bestehende Erschliessung der Region durch die Bahn ist zu belassen, da es bereits eine fortschrittliche Lösung ist. Helga Schiess
Im Winter...
Im Weenter isch es e schös luege, wie die met Baa-Benötzer voll bsezte Zöög ond erscht no fascht ooni Verspöötig dör recht ordli vill Neuschnee off em Trassee chönd dörepfyle. Zomm d Stross för de Vercheer guet befaarbar zmache, mos de Pfadschlette samt Salzstreuer ab em föfi oder halbi sechsi meischtens drü mol di gliich Strecki faare.
Wenn d Autofaarer met erne Rädli-Ondersätz of de Stross omme nand rotschid ond de quereweg hange blybid, werds z Tüüfe komisch ruuig. – Aber de Zoog (i säge nüd Zögli, da hed de Baawärter Freitag scho nüd wölä gkhöre!) kümmeret daa erscht, wenns of sine Schene stönd. Wies amigs de Büss god, chamer i de Stadt onne metöbercho.
Öbrigens wärs guet, wenn me of de alt Kantonsingenieur Emil Lanker wör lose. Er isch kenn senile Chlaus ond sini Menig isch wool öberläät. N. Frehner
Kein Viertelstundentakt
Meine Überzeugung geht dahin, dass
- ein Strassentunnel vom Watt bis Autobahn sinnvoll und zweckmässig wäre,
- die Bahn in etwa so wie sie heute ist beibehalten werden sollte,
- dass sich Aufwand und Ertrag für die geplante Durchmesserlinie nicht rechtfertigen lassen und
- ein Viertelstundentakt der Bahn keinem ernsthaften Bedürfnis entspricht.
Samuel Hunziker
Heute sind zukunftsgerichtete und nachhaltige Lösungen gefragt!
Als langjähriger Teufner, Anwohner der AB-Bahnlinie und regelmässiger Benützer des öffentlichen Verkehrs (ÖV) möchte ich ganz klar eine Lanze brechen für eine moderne Bahnverbindung von St.Gallen ins Appenzellerland.
Die AB planen derzeit einen Meilenstein in ihrer Geschichte: Vom „Bähnli“ zu einer modernen Vorortsbahn mit leichterem, günstigerem und zeitgemässem Rollmaterial, einem Viertelstundentakt und einer direkten Erschliessung des Stadtzentrums (z.B. Marktplatz). Dieses Projekt beinhaltet als grössten Brocken den Ruckhalde-Tunnel von der Oberstrasse bis ins Riethüsli. Auf entsprechende Beiträge aus dem Agglomerationsprogramm des Bundes darf mit Recht gehofft werden. Derartige Eingriffe generieren zwangsläufig immer auch Unzufriedenheiten, wie z.B. beim Tunnelportal Riethüsli. Das ist aber auch bei jedem Strassenbau der Fall ñ meistens in weit gravierenderem Masse. Gerade die Chance, dass die „neue Bahn“ dank verbesserter Frequenzen dieses Quartier vom heute erheblichen Strassenverkehr entlasten könnte, scheint hierbei komplett ausgeblendet zu werden.
Auch wenn dieses Projekt nichts damit zu tun hat, ist es nachvollziehbar, dass die Linienführung der Bahn durch den Dorfkern in Teufen einmal mehr zur Sprache kommt. Hier wird der Bahn aber mit teilweise gesuchten Argumenten der schwarze Peter zugespielt: Sie soll das Dorfbild verschandeln, für Elektrosmog und gefährliche Rillengeleise verantwortlich sein und sogar den Dorfplatz soll man in Teufen nur wegen der Bahn nicht neu gestalten können. Gleichzeitig nimmt man aber den in den vergangen Jahren massiv gewachsenen motorisierten Individualverkehr (MIV) im Dorf ohne weiteres in Kauf.
Mit solchen Scheingefechten hat man hier bereits einmal Bundesbeiträge zu einer guten Lösung (Tunnellierung der Bahn im Dorfbereich) verpasst.
Moderne Agglomerations-Verkehrskonzepte müssen vor allem zu gleich langen Spiessen der Verkehrsträger führen. Während der MIV gewichtige Vorteile für den Einzelnen aufweist, sind dafür weit grössere Nachteile für die Allgemeinheit in Kauf zu nehmen: Platzbedarf (Strassen, Parkplätze), Umwelt (Oelförderung, Klimaproblematik, Schadstoffe, Ozon), Lärm, Verkehrsunfälle, schlechter Wirkungsgrad etc.
Mit etwas Weitsicht l‰sst dies nur einen Schluss zu: Sämtliche zukunftsweisenden Lösungen, speziell im Agglomerationsverkehr, werden sich mit der Eindämmung des hemmungslos wachsenden MIV befassen müssen. Am einfachsten und schnellsten wäre das freilich mittels Lenkungsabgaben oder zusätzlichen Steuern zu erreichen. Die „freundliche“ und auch sozialere Alternative ist die Modernisierung und die Attraktivitätssteigerung des ÖV. Und da sprechen gewichtige Argumente für eine Lösung mit der Bahn:
- Pünktlicher dank Unabhängigkeit vom Strassenverkehrsaufkommen
- Deutlich höhere Beförderungskapazität als beim Busbetrieb
- Wesentliche Komfortvorteile für den Fahrgast: Laufruhe, weniger Zwischenhalte, weniger Stop-and-Go im Verkehr
- Schienenbonus: Erfahrungen haben gezeigt, dass rund ein Drittel weniger Fahrgäste das Angebot benützen, wenn auf Bus umgestellt wird
- Irreversible Bahnstilllegung: Werden Bahnstrecken geschlossen, erfolgt eine Reanimierung praktisch kaum mehr, selbst wenn deren Betrieb aufgrund geänderter Verkehrsverhältnisse wieder Sinn machen würde
- Standortförderung: Gute Konzepte im Vorortsverkehr machen Wohnlagen und Touristendestinationen eindeutig attraktiver.
Interessanterweise kann festgestellt werden, dass man sich andernorts sehr bewusst für moderne Lösungen auf der Schiene entschieden hat:
- Glattalbahn (Zürich Nord): Umstellung vorheriger Buslinien auf Tram mit sehr grossem Erfolg; rund 50% mehr Fahrgäste auf den Strecken
- Neue Linie M1 in Lausanne (Metro)
- Genf / Basel: Diverse neue Tramlinien und Projekte in die Agglomeration
- Die Erneuerung der Vinschgaubahn Mals-Meran hat im Südtirol sogar zu einer eigentlichen Renaissance im ÖV geführt.
Dass unter solchen Vorzeichen in einen Autotunnel investiert werden soll und man dafür noch Gelder vom Bund (oder gar von St.Gallen, die lieben uns „Schmarotzer“ ohnehin nicht ...) erwartet, ist realitätsfremd und grenzt an Zynismus.
Es stimmt, dass in der Schweiz ein hervorragender Service beim ÖV geboten wird - und zwar zu sehr moderaten Preisen. Wie wäre es nun, wenn diese feudalen Verhältnisse nicht zu einem ständigen Lamento betreffend Subventionen führen würden - und man stattdessen dieses fantastische Angebot einfach möglichst häufig nutzen und so davon profitieren würde? Und wenn ein Anbieter wie die AB sogar noch (echte) Visionen hat, um seine Dienstleistung weiter zu verbessern, ist es speziell vor dem Hintergrund heutiger Verkehrsprobleme und einer beängstigenden Umweltproblematik geradezu arrogant, diese Anstrengungen zu unterminieren, anstatt sie konstruktiv zu unterstützen.
Wenn unsere Haltung heute nicht durch Weitblick, Nachhaltigkeit und der Sorge um die Lebensqualität unserer Kinder bestimmt wird, stehen wir am Ende vor einem Scherbenhaufen, in welchem sich Befürworter und Gegner neutralisieren: Wenn nämlich das Strassenprojekt wegen der Kosten und das Bahnprojekt wegen ungenügender Unterstützung beerdigt wird ñ und das wäre ausserordentlich schade!
Christian Rechsteiner



